Das Wichtigste aus der Folge
Hohe Anleihezinsen ziehen Kapital an: Bringen als sehr sicher geltende Staatsanleihen fast 5 Prozent, wechseln mehr Anleger aus Aktien und ETFs in festverzinsliche Papiere. Je kleiner der Abstand zur erwarteten Aktienrendite, desto eher wählen viele das kalkulierbare Produkt. Bei US-Anleihen kommt das Währungsrisiko hinzu.
Für wen ein fester Zins passt: Wer nur noch etwa zehn Jahre bis zu seinem Ziel hat und es mit einem festen Zins sicher erreicht, braucht das Aktienrisiko nicht unbedingt. Mit langem Anlagehorizont bleiben Aktien, ETFs und auch Schwellenländer aus Fabians Sicht wichtig.
Höhere Zinsen, Immobilien trotzdem: Steigende Leitzinsen verteuern Finanzierungen, Fabian rechnet für 2027 eher mit stagnierenden Preisen. Kapitalanleger können Zinsen steuerlich ansetzen, und gute Käufe sind auch bei höheren Zinsen möglich. Das Objekt genau zu prüfen, wird wichtiger.
Perfektion ist hinderlich: Wer auf die perfekte Anleihe, Aktie oder Immobilie zum perfekten Zins wartet, fängt nie an. Der Rat der Woche: lieber starten und sich unterwegs verbessern.
Kapitel
Worum es in der Folge geht
US-Staatsanleihen nähern sich Renditen von rund 5 % - aber was bedeutet das eigentlich für Aktien, ETFs und Immobilien?
In Folge 5 von „mehr Geld“ sprechen Fabian und Christian darüber, warum steigende Anleiherenditen Kapital aus anderen Anlageklassen anziehen können, für wen festverzinsliche Anlagen interessant sein können und weshalb höhere Zinsen nicht automatisch bedeuten, dass Immobilien plötzlich unattraktiv werden.
Außerdem geht es um Fabians Einzug ins Jungmakler-Finale, den Nachwuchsmangel in der Versicherungsbranche, Spezialisierung, Netzwerke und die Frage, warum Perfektion beim Vermögensaufbau manchmal mehr schadet als hilft.
Begriffe aus der Folge
Kurz erklärt in unserem Glossar, falls du tiefer einsteigen willst.
Die Folge als Video
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Fragen zur Folge
Lohnen sich US-Staatsanleihen mit 5 Prozent?
Für Anleger mit kurzem Horizont und festem Ziel kann ein sicherer Zins attraktiv sein. Für Euro-Anleger kommt das Währungsrisiko hinzu: Fällt der Dollar, kann das den Zinsvorteil aufzehren.
Anleihen oder Aktien: Was ist besser?
Anleihen sind planbarer, Aktien bringen langfristig meist mehr Rendite. Wer zehn Jahre oder weniger Zeit hat, kann mit festem Zins sicherer planen. Mit langem Horizont bleiben Aktien, ETFs und auch Schwellenländer aus Fabians Sicht wichtig.
Was bedeuten steigende Zinsen für Immobilien?
Finanzierungen werden teurer, die Preise steigen dann eher langsamer. Gute Käufe bleiben aber möglich, und Kapitalanleger können Schuldzinsen steuerlich ansetzen. Das Objekt genau zu prüfen, wird wichtiger.
Wer in dieser Folge spricht
Wie passt das zu deiner Situation?
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Diese Folge dient der allgemeinen Information und ist keine Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung. Kapitalanlagen sind mit Risiken verbunden. HH-Anlagekonzepte vermittelt Immobilien und Finanzanlagen und verdient daran.







